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		<title>Potassiums Weblog - One step ahead of the average nerd - Kategorie: RTW</title>
		<ttl>30</ttl>
		
<item>
	<title><![CDATA[Lang lang ists her...]]></title>
	<description><![CDATA[...aber nun dürfen Niko, Michi und ich bald wieder gemeinsam die Schulbank drücken - im Mai steht der NKI-Kurs<sup>[1]</sup> an. Außerdem erster Sanikurs mim Mathias!<br />
<br />
<img alt='*laola*' src='https://potassium.1338.at/upload/smilies/laola.gif' title='*laola*' class='blogged_image' border='0' /><br />
<br />
<sup>[1]</sup> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notfallsanitäter#Besondere_Notfallkompetenz" target='_blank'>Notfallsanitäter mit besonderer Notfallkompetenz Intubation und Beatmung</a>]]></description>
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	<pubDate>Sat, 07 Mar 2015 14:53:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW, Notfallsanitaeter-Ausbildung]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Dienststatistik 2014]]></title>
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	<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 17:36:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Zum Nachdenken, Rettung, RTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Dienststatistik 2013]]></title>
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	<pubDate>Sun, 05 Jan 2014 23:43:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, NAW, RTW, KTW, KHD]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Dienststatistik 2012]]></title>
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	<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, NAW, RTW, KTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Gleiche Sprache - unterschiedlicher Dialekt [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Bei uns ist es recht häufig so, dass ähnliche Teams immer wieder Dienst am RTW tun. Somit kennt man seine Kollegen und kann ihr Verhalten oft antizipieren. Das führt natürlich zu einer gewissen Vertrautheit und jeder weiß ungefähr was die nächsten Schritte sein werden. Wir sprechen alle die gleiche (medizinische Sprache) und wenn man auch noch regelmäßig und häufig gemeinsam Dienste fährt so führt das dazu, dass wie in einem großen Uhrwerk ein Zahnrädchen ins andere greift.<br />
Auf der anderen Seite führt das natürlich automatisch dazu, dass man mit einem Team mit dem man sonst nie Dienst tut sich plötzlich verhältnismäßig schwer tut. Man spricht zwar weiterhin die gleiche Sprache, jedoch mit einem deutlich unterschiedlichen Dialekt. Jeder macht gewisse Kleinigkeiten doch ein wenig anders und plötzlich gerät das Uhrwerk ein wenig ins Stocken. Nicht so, dass man es von Außen merken würde oder gar der Patient schlechter behandelt würde, aber doch so, dass es ein erhöhter Stressfaktor für die Mannschaft ist. <br />
<br />
Genau diese Tatsache habe ich in einem meiner letzten Dienste erlebt bei dem ein Patient der Zeichen eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akutes_Koronarsyndrom" target='_blank'>akuten Koronorsyndroms</a> plötzlich zu Atment aufhörte und damit Reanimationspflichtig wurde. So eine Situation ist natürlich immer ein Stressfaktor, da gerade am Anfang tausend Dinge gleich und sofort passieren sollen. <br />
Natürlich muss die Herzdruckmassage qualitativ gut und möglichst unterbrechungsfrei durchgeführt werden. Der Patient benötigt einen gesicherten Atemweg und eine adäquate Beatmung. Immerhin ein venöser Zugang war bereits vorhanden, somit konnte das notwendige Adrenalin sehr zeitnahe verabreicht werden.<br />
Natürlich erhielt der Patient auch Heparin, hatte bereits vorher Vendal (Morphium) erhalten und im Verlauf wurde er auch noch sediert. Das angeschlossene EKG zeigte ab dem Zeitpunkt der Apnoe eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asystolie" target='_blank'>Asystolie</a>, also eine nicht defibrilierbaren Herz-Rhytmus. Da das nächste Zentrum mit diensthabendem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perkutane_transluminale_coronare_Angioplastie#Koronarangioplastie" target='_blank'>Herzkatheter / PTCA</a> einige Fahrtzeit entfernt war, entschloss der NA sich dazu, dass der Patient unter Reanimation in das entsprechende Krankenhaus gebracht werden sollte.<br />
Da ich in diesem Dienst zum ersten mal <em>alleine</em> (d.h. ohne Aufsicht) als Lenker am RTW Dienst tat, war das auch meine erste Fahrt unter laufender Reanimation. Wie mein Team mir im Anschluss mitteilte war die Fahrt der Situation entsprechend sehr ok gewesen. Natürlich ist es nicht sehr bequem für die Mannschaft im Stehen im fahrenden Auto zu arbeiten, jedoch geht es in diesem Fall nicht anders. Der Lenker muss in diesem Fall einen ausgewogenen Fahrstil, zwischen zügigem Transport und gleichmäßiger Fahrweise (um der Mannschaft möglichst gute Arbeitsbedingungen zu ermöglichen), an den Tag legen.<br />
Der Patient wurde auf der Intensivstation noch weiterhin reanimiert, es konnte jedoch im weiteren Verlauf eine Herzkatheter Untersuchung durchgeführt werden und der Patient hatte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_of_spontaneous_circulation#Postreanimationsphase" target='_blank'>ROSC</a> (return of spontaneous circulation). <br />
Ob der Patient überlebt hatte und falls ja, wie gut sein neurologisches Outcome ist weiß ich leider nicht. Gute Karten hatte er jedenfalls auf Grund seiner bereits vorhandenen Grunderkrankungen leider nicht...<br />
<strong>Nachtrag:</strong> Leider hat der Patient nicht überlebt. Obwohl die Angiographie unter Reanimation durchgeführt wurde, war ein Wiedereröffnen der Koronar-Arterien nicht möglich.]]></description>
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	<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 18:17:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Gut gemeint und doch daneben [update]]]></title>
	<description><![CDATA[<center><em>Dieser Blogeintrag ist passwortgeschützt. <br>Um diesen Blogeintrag zu betrachten, geben Sie bitte unten das entsprechende Passwort ein.</em><br><br>
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	<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 16:19:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Feuertaufe]]></title>
	<description><![CDATA[Mein erster Dienst als NFS am Rettungswagen hat sehr unspektakulär begonnen. Ein betrunkener der in einen Raufhandel verwickelt war, eine ältere Dame, deren größtes Problem das fehlende Abendessen war. So hats angefangen ...<br />
<br />
Nichts weiter erwartend kam der nächste Einsatz "32B04 - Unklares Geschehen - Fremdsprachiger Anrufer wurde nicht verstanden". Najo, das kann ja heiter werden. Vermutlich wieder mal Fieber und Unwohlsein seit 2 Wochen. Also Rucksack geschnappt und auf geht's.<br />
Auf halbem Weg vom Auto zum Haus kommen uns zwei Erwachsene mit einem leblosen Kind entgegen mit den Worten "Atmet nicht mehr!" Also ruckzuck das Kind geschnappt und ins Auto auf die Trage gelegt. Und nun gehts los im Hirn: ABCDE, Kritisch? Nicht kritisch? Was ist eigentlich passiert?<br />
GFI (General First Impression): Kind, 2 Jahre alt, bewegungslos und reagiert nicht auf Ansprache und nur minimal auf Schmerzreiz, es sind keine Blutungen zu sehen. Puls peripher vorhanden.<br />
<br />
<strong>A</strong> scheint verlegt zu sein -> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Esmarch-Handgriff" target='_blank'>Esmarch-Handgriff</a> eröffnet den Atemweg und damit wird er freigehalten<br />
<strong>B </strong>zeigt deine deutlich erhöhte Atemarbeit, aber beidseitige gleiche Thoraxexkursionen, SpO2 von 72, Lunge auskultiert, jedoch auf Grund der lauten Umgebung nichts gehört. Da die Sättigung so mies ist und das Kind deutliche Zeichen einer Atemnot zeigt, wurde das Kind als kritisch eingestuft und der Notarzt nachgefordert. Weiters erfolgt die Gabe von 12 l/min O2 über eine Maske mit Reservoir.<br />
<strong>C</strong> zeigt eine kühle Haut, nicht schweißig, minimale Zyanose um die Lippen, peripherer Puls von 80 aber kräftig. Parallel dazu erfolgt ein Monitoring mittels 3-Kanal EKG und Pulsoxymetrie.<br />
<strong>D</strong> zeigt ein initial soporöses Kind mit mittelweiten gleichseitigen Pupillen, dass nicht Schreit und auch sonst nicht adäquat reagiert mit einem GCS von 7.<br />
<strong>E</strong> bestätigt nocheinmal, dass das Kind kritisch ist. Es wird komplett entkleidet, um nix zu übersehen, und anschließend in eine Rettungsdecke gewickelt, zwecks Wärmeerhalt.<br />
<br />
Im weiteren Verlauf bessert sich die Sauerstoffsättigung des Kindes sehr schnell auf Werte von über 90 und schließlich auf 100%, wobei die Herzfrequenz auf 150-160 bpm ansteigt. Das Kind beginnt sich gegen die gesetzten Maßnahmen zu wehren und klart zunehmend auf. Als der Notarzt eintrifft ist das Kind bereits heftig am Weinen und Schreien, wobei die Sauerstoffsättigung wieder auf etwa 80 absinkt. Dies könnte aber auch auf die heftigen Bewegungen des Kindes zurück zu führen sein.<br />
Die Anamnese ergibt, dass das Kind am Nachmittag 38 °C Fieber hatte und der Vater bereits ein Zäpfchen Mexalen verabreicht hatte. Vor Alarmierung der Rettung hat das Kind, laut dem Vater, am ganzen Körper gekrampft und anschließend rhythmisch gezuckt, was einen Fieberkrampf wahrscheinlich macht. Weiters erfahren wir, dass das Kind bereits 2 Operationen auf Grund eines Hydrocephalus (Wasserkopf) hatte und deswegen kein gutes Verhältnis zu Ärzten hat. Eine weitere Anamnese war auf Grund der eingeschränkten Deutschkenntnisse der Eltern nicht möglich.<br />
<br />
Das Kind wird zur Beruhigung der Mutter auf den Schoß gesetzt und unter weiterem Monitoring unter Notarztbegleitung auf eine Kinderstation transportiert. Vor der Abfahrt hat sich die Sättigung bereits soweit gebessert, dass eine weitere Sauerstoffgabe nicht mehr notwendig ist, da das Kind die Maske sowieso nicht toleriert, erfolgt der weitere Transport ohne zusätzlicher Sauerstoffgabe.<br />
Die Fahrt ins Krankenhaus verläuft Komplikationslos und das Kind beruhigt sich zusehendes und bei der Ankunft im Krankenhaus wirkt es, als wäre nie etwas passiert.<br />
<br />
Wieder einmal hab ich gesehen, dass man im Rettungsdienst stets das Unerwartete erwarten muss. Ich bin sehr froh, dass ich mit einem so routinierten Team gefahren bin, mit dem ich gut zusammenarbeiten konnte, sodass das Kind bei Eintreffen des Notarztes bereits rundum versorgt war. <br />
Balsam für die Seele war auch das anschließende Lob des Notarztes, dass wir das sehr gut gemanaged haben.<br />
<br />
So langweilig mein "Übergabedienst" war, so spannend war mein erster alleiniger Dienst.<br />
Bin schon gespannt wie die nächsten Dienste so werden :-)]]></description>
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	<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 23:12:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW, Notfallsanitaeter-Ausbildung]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Diabetes Mellitus Wundermittel]]></title>
	<description><![CDATA[Wie ich in einem meiner letzten Dienste erfahren hab, ist ein bewährtes und altbekanntes Mittel gegen Diabetes bzw seine Symptome (Überzücker, Hyperglykämie) ganz einfach. Kein Insulin oder so...nein. Ganz einfach und logisch: gegen süß hilft sauer. Daher: Zitronen hälften kauen.<br />
Der Angehörige des Patienten meinte, dass der Patient nach jedem (süßen) Essen eine halbe Zitrone kauen würde, damit der Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteige. Nunja, jedem das seine.<br />
Immerhin hat er trotzdem noch Insulin gespritzt, hab aber gegen den Rechtschenkelblock auch nix geholfen ;-)<br />
<br />
]]></description>
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	<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 17:46:00 +0100</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettungssanitäteralltag, Rettung, RTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Wie macht mans richtig falsch?]]></title>
	<description><![CDATA[Betrunken Autofahren ist dumm.<br />
Unangeschnallt Autofahren ist dumm.<br />
Ohne Führerschein Autofahren ist dumm.<br />
Einen Unfall haben ist pech oder dumm.<br />
Fahrerflucht zu begehen ist dumm.<br />
ABER Hallo, alles gemeinsam bei einem Patienten ?!? Das ist einfach epische Dummheit, die ihresgleichen Sucht.<br />
Resultat: Schädelhirntrauma unbestimmten Grades, offene Nasenbeinfraktur beim Beifahrer sowie 3 geschrottete Autos. Prost Mahlzeit!]]></description>
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	<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 19:32:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Humor, Rettungssanitäteralltag, Rettung, RTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Erster Dienst am RTW als F-RTW in Ausbildung]]></title>
	<description><![CDATA[Hab vor kurzem meinen ersten Dienst als einzuschulender Lenker am RTW hinter mich gebracht. Ist doch ein bisserl was anderes den RTW - die heilige Kuh - zu fahren, als einen der vielen KTWs.<br />
Mehr Knöpfe im Cockpit, bissl breiter, bissl länger, bissl schwerer und viel teurer (><a href="http://www.johanniter.at/default.php?page=page&type=fuhrpark&region=2&class=contact" target='_blank'>120 000¤</a> kostet ein RTW) als ein KTW.<br />
<br />
<a href="https://potassium.1338.at/upload/pictures/johanniter_unfallhilfe_juh_rtw_mercedes_sprinter_seitenansicht_aspern_30.08.2008_big.jpg"><img alt='Picture' src='https://potassium.1338.at/upload/pictures/johanniter_unfallhilfe_juh_rtw_mercedes_sprinter_seitenansicht_aspern_30.08.2008_small.jpg' border='0' class='blogged_image' /></a><br />
<span style="font-size:small;">Einer unserer RTWs, vom <a href="https://potassium.1338.at/index.php?id=626">Tag der offenen Türe am C9-Stützpunkt in Aspern</a></span><br />
<br />
Da wir standardmäßig jeden Einsatz am RTW mit Sondersignalen anfahren ist ständig höchste Konzentration beim Fahren gefragt, da das Unfallrisiko bei Einsatzfahrten um bis zu 8 mal höher ist, als im gewöhnlichen Straßenverkehr. Glaub die Lehrfahrer waren ganz zufrieden mit mir und bis auf den ein oder anderen Randstein, hat auch keiner Leiden müssen ;-)<br />
Bin schon gespannt, wann ich in nächster Zeit wieder zum Fahren komm. Ich wohn derzeit ja schon fast auf der Station - auch ein Grund warum der Blog derzeit so selten befüllt wird.<br />
<br />
Najo, dieses Wochenende ist noch Katastrophenübung und dann wirds erstmal ruhiger rund um den Hl. Johann. Dann gehts los mit Phys.Chem. II lernen - what a pleasure.]]></description>
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	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:20:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Es kommt erstens anders und zweitens als man denkt [update]]]></title>
	<description><![CDATA[Bin in den letzten Tagen einmal Nacht-KTW und einmal Nacht-RTW gefahren. Beide Dienste mit sehr angenehmen Teams und durchaus interessanten Einsätzen. Am KTW gabs neben einem gewöhnlichen Krankentransport, eine Reanimation - leider erfolglos, eine Aspiration von Erbrochenen bei einer älteren Patientin, die bereits einmal eine Aspirationspneumonie erlitten hatte, eine Knieverletzung beim Volleyballspielen sowie einen <em>Fallen Angel</em>.<br />
Reanimation klappte dank eines eingespielten Teams, obwohl der schlechten Verhältnisse vor Ort (Erbrochen, SHT, loses Gebiss, eng...), eigentlich sehr gut. Da aber nicht bekannt war, wie lange der Patient bereits leblos war, das EKG eine glatte Nullinie (mit Schrittmachersignalen) zeigte und das fortgeschrittene Alter von über 90 Jahren wurde die Reanimation erfolglos vom NA abgebrochen. <br />
<br />
Am RTW durften wir eine offene Nasenbeinfraktur (nach Tschuck aufd Nosn), GI/Hämorrhoiden-Blutung, st.p. Epi-Anfall, einen Insult mit ordentlichen Halbseitenzeichen sowie Hypertensive Entgleitung bei bek. VHF. Alles eigentlich sehr angemessene Sachen für einen RTW. Kann man gar nix dagegen sagen.<br />
<br />
<em>Edith sagt: Danke Mia! Darauf hätt ich fast vergessen</em>]]></description>
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	<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW, KTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Übung - KHD - Freudenau - Passwort auf Anfrage [update]]]></title>
	<description><![CDATA[<center><em>Dieser Blogeintrag ist passwortgeschützt. <br>Um diesen Blogeintrag zu betrachten, geben Sie bitte unten das entsprechende Passwort ein.</em><br><br>
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Passwort: <input type="password" name="Password"><br><br>
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	<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:08:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW, KTW, Fotos, KHD]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Schlechter Tag für Motorradfahrer]]></title>
	<description><![CDATA[Der war es wirklich. Es begann in der Früh auf dem Weg in den Dienst als ein Motorradfahrer direkt vor mir einen Passanten volé genommen hat. Den beiden ist wie durch ein Wunder nichts passsiert und keiner von ihnen wollte sich weiter untersuchen lassen. Nicht einmal ein Kratzer oder blauer Fleck, keine Schmerzen und kein gar nix. Echt erstaunlich.<br />
Im Dienst dann nach einigen sinnlosen KTW-Ruckern am RTW ("bitte KTW", "sessel mitbringen", "kann nicht schlafen" waren die Zusatztexte am Terminal...) wurden wir am Nachmittag zu einem schweren VU Motorrad vs PKW gerufen.<br />
Gemeinsam mit einem NEF und anscheinend als First Responder mim WRK. Patient war initial B-Los und und hat laut Passanten gekrampft.<br />
Beim Eintreffen ansprechbar und orientiert. Patient wurde dann HWS stabilisiert und auf die Vakuum verfrachtet und im RTW weiter versorgt. Hat sich u.a. eine echt hässlich aussehende Ellbogenfraktur oder Luxation zugezogen, Unterkieferbruch und wie sich im Schockraum herausgestellt hat einen Milzriss mit massiver Einblutung in den Bauchraum. Von der war vor Ort aber NICHTS zu sehen (weicher bauch, stabiler RR, keine Hämatome).<br />
War dann noch einige Zeit im Schockraum vom KH und hab zugeschaut wie das so abläuft drin. War ja neu für mich. Vor allem das CT hat mich schwer beeindruckt, die Ärzte ham mich auch geduldig erklärt, was sie auf dem div. Bildgebenden Diagnostikmethoden sehen und was gut bzw. schlecht für den Patienten ist. <br />
Patient kam dann umgehend in den OP und wir wurden zu einer 6C1 gerufen (Atembeschwerden - abnorme Atmung). Patient kam uns gehend entgegen, sättigte mit 99% bei einem RR von 130/100 und 80 rhytmisch. So ne echt harte Atemnot hab ich auch öfters, vor allem nach 1 Liter Wein und "ein paar" Bieren....<br />
Najo trotz allem ein sehr interessanter Dienst und für die Versorgung beim VU haben wir sowohl vom NA vor Ort als auch vom Schockraumteam großes Lob bekommen. Hat auch echt gut und routiniert funktioniert :)<br />
Ich denke ich würde nun bei einem Verunfallten wie heute morgen mehr auf eine Untersuchung im Spital insistieren, nun da ich gesehen hab wie "gut" man innere Verletzungen sieht...Najo nur so lernt man wirklich.<br />
Gestern hab ich dazu noch meine erste Strangulation am NAW gehabt. War kein schöner Anblick. <br />
War aber nix mehr zu machen außer den ID zu benachtichtigen. Sonst gabs am NAW eigentlich nix spannendes, bzw erzählenswertes bzw doch eigentlich...<br />
Hebe niemals deinen Nachttopfinhalt von ca 1 Woche auf und gehe, wenn du schlecht zu Fuß bist damit in den Keller. NIEMALS!<br />
Die Dame die diesen Rat wohl nie gehört hatte, fiel über die Treppen eines ganzen Stockwerkes und hat den Inhalt im ganzen Stockwerk verteilt und der ronn dann direkt auf/unter sie und überall anders hin. So einen Gestank hab ich echt schon ewig nimmer gehabt im Dienst. <br />
Najo bin schon auf den Nachtdienst am Sonntag gespannt. Vllt gibts da ja auch was interessantes.]]></description>
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	<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:39:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettungssanitäteralltag, Rettung, NAW, RTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Dienste Oo]]></title>
	<description><![CDATA[Gna, da will man sich unschuldigerweise für einen harmlosen KTW-Nachtdienst morgn eintragen lassen und schwupsdiwups sitzt man am Freitag am NAW Oo<br />
und nächste Woche am Mi am ND-KTW.<br />
<br />
9 /2008<br />
Dienste: 11<br />
Dienststunden: 108<br />
Kürzester Dienst: 8<br />
Längster Dienst: 12<br />
Durchschnitt: 9<br />
<br />
Bissl verrückt ist das scho....]]></description>
	<guid>https://potassium.1338.at/index.php?id=664#</guid>
	<link>https://potassium.1338.at/index.php?id=664</link>
	<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:17:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettung, RTW, KTW]]></category>
</item>
<item>
	<title><![CDATA[Verkehrsunfälle in Wien]]></title>
	<description><![CDATA[Jetzt bin ich in 2 Tagen 3 mal zu einem Verkehrsunfall gekommen. 1 mal dienstlich und 2 mal privat. Jedes mal ein Blechschaden der vermutlich ein Totalschaden war. Die Unfallbeteiigten (nur Insaßen, keine Fußgänger) aber alle unverletzt und zwar wirklich unverletzt, nicht mal ein Hämatom oder eine Prellung.<br />
Stadtverkehr scheint für Leute im Metallkäfig doch sicherer zu sein als man denkt.]]></description>
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	<link>https://potassium.1338.at/index.php?id=654</link>
	<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 01:10:00 +0200</pubDate>
	<author>potassium</author>
	<category><![CDATA[Rettungssanitäteralltag, Rettung, RTW, KTW]]></category>
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